Klarheit durch das Niedersachsen-Technikum

AntjeAntje hat am Niedersachsen-Technikum 2013/2014 in Hannover teilgenommen. Hier berichtet sie über ihre Technikum und ihre Pläne.

Was interessiert dich besonders am MINT Bereich?
Mich hat am Anfang besonders die Elektrotechnik interessiert. (Um es mal vorweg zu nehmen, dass studiere ich jetzt allerdings nicht.) Ich habe ein berufliches Abitur im Bereich Elektrotechnik gemacht. Im Laufe des Technikums habe ich allerdings den Bereich Maschinenbau für mich entdeckt. 

Wie bist du auf das Technikum gekommen?
Ich hatte vom Technikum schon in der Schule gehört, es aber noch nicht so richtig wahrgenommen. Als ich dann mein Abi in der Tasche hatte und immer noch nicht wusste, was ich hinterher machen soll, bin ich zu einer Informationsveranstaltung an der Leibniz Uni in Hannover gegangen. Gerade noch rechtzeitig, denn nach dieser Veranstaltung hatte ich noch eine Woche Zeit mich zu bewerben.

In welchem Unternehmen warst du?
Ich war bei DREWSEN Spezialpapiere GmbH & Co. KG einem Unternehmen in Lachendorf. Dort werden Spezialpapiere hergestellt, z.B. für Steuerbanderolen oder Seekarten.

An welchem Projekt hast du gearbeitet?Antje
In meiner Zeit bei DREWSEN hatte ich nicht ein großes Projekt sondern viele kleine. So habe ich z.B. mit  einem Elektroingenieur sämtliche Antriebe im Unternehmen überprüft, um zu schauen, wo man noch Energie einsparen kann.
Ein weiteres Projekt war die Planung eines Rohrleitungssystems, mit dem Füllstoffe zu der Papiermaschine transportiert werden sollen.

Was studierst du nun und was macht dir besonders Spaß / was ist eine besondere Herausforderung?
Ich studiere seit dem Sommersemester 2014 Maschinenbau an der Hochschule Hannover.
Besonders freue ich mich auf das Konstruktionsprojekt, welches in diesem Semester ansteht. Hier hat man die Möglichkeit etwas zu planen und hinterher auch selbst zu bauen bzw. aufzubauen.

Wie sehen deine Zukunftspläne aus?
Erst einmal möchte ich natürlich meinen Bachelor machen. Was danach passiert steht aber noch nicht genau fest. Entweder finde ich in der Praxisphase schon ein Unternehmen, wo ich direkt bleiben möchte, oder ich mache noch meinen Master hinterher.

Was ich schon immer über MINT / das Niedersachsen-Technikum sagen wollte:
Das Technikum war genau das richtige für mich! Es hat mir so viele Einblicke in das Studium und die Arbeitswelt ermöglicht, dass es hinterher ganz klar war, was ich machen will.
Auch sind während dieser Zeit wunderbare Freundschaften entstanden, die ich nicht missen will. Also traut euch und probiert es einfach aus!

IdeenExpo 2015Antje arbeitet heute neben ihrem Studium als Tutorin. So hat sie zum Beispiel Interessentinnen auf der IdeenExpo in Hannover beraten, Technikantinnen auf Betriebsexkursionen begleitet und "am Hochschultag mit Rat und Tat", wie sie sagt, zur Seite gestanden.

Was interessiert dich besonders am MINT Bereich?

Mich hat am Anfang besonders die Elektrotechnik interessiert. (Um es mal vorweg zu nehmen, dass studiere ich jetzt allerdings nicht.) Ich habe ein berufliches Abitur im Bereich Elektrotechnik gemacht. Im Laufe des Technikums habe ich allerdings den Bereich Maschinenbau für mich entdeckt. 


Wie bist du auf das Technikum gekommen?

Ich hatte vom Technikum schon in der Schule gehört, es aber noch nicht so richtig wahrgenommen. Als ich dann mein Abi in der Tasche hatte und immer noch nicht wusste, was ich hinterher machen soll, bin ich zu einer Informationsveranstaltung an der Leibniz Uni in Hannover gegangen. Gerade noch rechtzeitig, denn nach dieser Veranstaltung hatte ich noch eine Woche Zeit mich zu bewerben.


In welchem Unternehmen warst du?

Ich war bei DREWSEN Spezialpapiere GmbH & Co. KG einem Unternehmen in Lachendorf. Dort werden Spezialpapiere hergestellt, z.B. für Steuerbanderolen oder Seekarten.


An welchem Projekt hast du gearbeitet?

In meiner Zeit bei DREWSEN hatte ich nicht ein großes Projekt sondern viele kleine. So habe ich z.B. mit  einem Elektroingenieur sämtliche Antriebe im Unternehmen überprüft, um zu schauen, wo man noch Energie einsparen kann.

Ein weiteres Projekt war die Planung eines Rohrleitungssystems, mit dem Füllstoffe zu der Papiermaschine transportiert werden sollen.

 

Was studierst du nun und was macht dir besonders Spaß / was ist eine besondere Herausforderung?

Ich studiere seit dem Sommersemester 2014 Maschinenbau an der Hochschule Hannover.

Besonders freue ich mich auf das Konstruktionsprojekt, welches in diesem Semester ansteht. Hier hat man die Möglichkeit etwas zu planen und hinterher auch selbst zu bauen bzw. aufzubauen.


Wie sehen deine Zukunftspläne aus?

Erst einmal möchte ich natürlich meinen Bachelor machen. Was danach passiert steht aber noch nicht genau fest. Entweder finde ich in der Praxisphase schon ein Unternehmen, wo ich direkt bleiben möchte, oder ich mache noch meinen Master hinterher.


Was ich schon immer über MINT / das Niedersachsen-Technikum sagen wollte:

Das Technikum war genau das richtige für mich! Es hat mir so viele Einblicke in das Studium und die Arbeitswelt ermöglicht, dass es hinterher ganz klar war, was ich machen will.

Auch sind während dieser Zeit wunderbare Freundschaften entstanden, die ich nicht missen will. Also traut euch und probiert es einfach aus!